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Wer kleine Dinge pflegt, erspart sich grossen Ärger.

Kleiner Aufwand,
grosser Nutzen.

Apova macht keine Neubauten oder Installationen, sondern pflegt sämtliche sanitären Anlagen als neutraler Partner. Er kümmert sich kompetent um Ihre kleinen und grösseren sanitären Alltagssorgen – wie tropfende Hahnen, verstopfte Leitungen oder zu geringer Wasserdruck. Eine jährliche Inspektion hält ihr System fit und schützt vor bösen und teuren Überraschungen. Und lässt sich – mit einem überschaubaren Aufwand – leicht und schnell erledigen.

Sämtliche Arbeiten werden in unserem System erfasst, damit auch später alles zurückverfolgt werden kann. Wir wissen dadurch ganz genau, wann welche Arbeit wo ausgeführt wurde. Als Kunde brauchen Sie sich so nicht um Kontrollen zu kümmern – wir sehen, wann ein Service fällig ist und machen Ihnen einen Terminvorschlag für eine fachmännische Wartung.

Unsere Arbeiten

  • Teile auf äussere Beschädigung prüfen (Befestigung, Korrosion, Risse)
  • Dichtheit prüfen (Materialermüdung)
  • Filtereinsatz prüfen / wechseln
  • Keimzahlmessung (KBE/ml) durchführen
  • Funktionsfähigkeit der Steuergeräte testen
  • Funktionserhaltendes Reinigen und vieles mehr

Ungepflegte Sanitär-Apparate sind ein willkommener Nährboden für Keime. Eine einfache, aber regelmässige Wartung verbessert die Grundhygiene deutlich und hilft Kosten von Folgeschäden zu sparen.

Ein veraltetes Trinkwasserrohr aus Stahl, als Beispiel einer ungepflegten Haustechnik. Das Trinkwasser hat bereits eine Farbänderung erfahren.

Ein längst veralteter Spülkasten. Aber auch im Inneren von modernen Kästen sieht es oft nicht besser aus, da so gut wie niemand
seinen Kasten je öffnet und inspiziert. Auch hier trägt ein regelmässiger Service klar zu einer besseren Hygiene bei.

Viele Leitungen wurden früher zu gross dimensioniert. Dadurch ist der Volumenstrom im Innern zu klein und die Leitungen verkalken nach und nach. Wichtig ist, dass diese Leitungen regelmässig gewartet werden. Insbesondere Leitungen mit wenig Verbrauch sollten von Zeit zu Zeit durchgespült werden.

Ein altes und tropfendes, jedoch noch knapp intaktes Eckventil, wie sie bei vielen Anwendungen in der Gebäudetechnik vorkommen. Im Jahr verlieren wir in der Schweiz dadurch tausende von Litern Trinkwasser – ganz abgesehen von den Schäden an Leitungen und der Bausubstanz.

Revision eines alten Waschtisch-Sifons aus Metall. Der Abfluss wird entstopft und wieder gängig gemacht. Das beseitigt Rückstau und eliminiert die schlechten Gerüche.

Ein gutes Beispiel, wie Sanitärkeramik auch sein kann: wasserlose Urinale sind nicht nur an einem Open-Air richtig am Platz – so können sie auch in herkömmlichen Installationen eingebaut sein und täglich sauberes Trinkwasser sparen.

Luftsprudler (auch Sparsieb oder «Neoperl» genannt) sind ein gutes Mittel, um ohne spürbare Einschränkung Wasser sparen zu können.

Eine in der Schweiz weit verbreitetete Einhebelmischbatterie. Auch hier gilt: bei guter und regelmässiger Pflege erreicht sie ohne weiteres die doppelte Lebensdauer wie ohne Pflege.

Eine älteres, fachgerecht gepflegtes Gartenventil, das noch lange treue Dienste leisten wird. In den Unterhalt zu investieren zahlt sich früher oder später immer aus.

«Lernt das Wasser richtig kennen, und es wird euch stets ein verlässlicher Freund sein.»
Sebastian Kneipp, deutsche Hydrotherapeut